Handel mit Kryptowährungen – Was britische Abgeordnete denken
Johanna M |Der Handel mit Kryptowährungen löst Debatten, Zweifel und regulatorische Rätsel aus. Kürzlich haben einige britische Abgeordnete eine mutige Idee vorgeschlagen. Sie befürworten die Betrachtung des Kryptowährungshandels als Glücksspiel und nicht als typische Steuertätigkeit. Sie glauben, dass Kryptowährungen keine nützliche soziale Rolle spielen und eher einer glücksspielähnlichen Spekulation als einer echten Investition ähneln.
Ein aktueller Bericht des Finanzausschusses weist auf eine Regulierung der Kryptowährung hin und spiegelt die Befürchtungen eines Berichts aus dem Jahr 2018 wider. Letzterer verglich den Sektor aufgrund der spärlichen Aufsicht mit einem „Wilden Westen“. Diese erneute Prüfung bestätigte diese Idee und konzentrierte sich auf Kunden, die über ungesicherte Vermögenswerte wie Bitcoin und Ether spekulieren.
Die Argumentation der Abgeordneten dreht sich um die Echtheit der Kryptowährungen. Im Gegensatz zu regulären Finanzanlagen haben Kryptowährungen keinen inhärenten Wert und sind anfällig für starke Preisschwankungen, was ein Risiko für Anleger darstellt. Der Ausschuss besteht darauf, dass der spekulative Charakter des Kryptowährungshandels eher einem Glücksspiel als einer Investition ähnelt, eine Ansicht, die durch Trends im Kundenverhalten gestützt wird.

Eine große Sorge besteht darin, dass die Regulierung von Kryptowährungen zu einer falschen Anlegersicherheit führen könnte. Während einige auf eine Kryptowährungsregulierung durch die Financial Conduct Authority (FCA) drängen, empfiehlt der Ausschuss Zurückhaltung. Sie befürchten, dass diese Vermögenswerte aufgrund ihres spekulativen Charakters unangemessen validiert werden könnten. Alternativ schlagen sie vor, die Glücksspielkommission mit der Überwachung des Kryptowährungshandels zu beauftragen und Handelsunternehmen zu verpflichten, sich Glücksspiellizenzen zu sichern.
Es gab in der Kryptobranche viel Widerstand gegen diesen Plan. Unter anderem CryptoUK ist verärgert darüber, den Handel mit Kryptowährungen als Glücksspiel zu betrachten. Sie glauben daran Kryptowährungen als gute Alternative für Investitionen, was sowohl erfahrene Anleger als auch Institutionen anspricht. Sie machen sich auch Sorgen über mögliche steuerliche Aspekte und weisen darauf hin, dass Glücksspiele von der Kapitalertragssteuer ausgenommen sind. Dies könnte erhebliche Einnahmeverluste für den Staat bedeuten.
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Der Bericht des Finanzausschusses gibt unterdessen Einblick in besorgniserregende Trends auf dem Kryptomarkt. Es wird auf eine hohe Verlustquote bei den Anlegern hingewiesen. Berichten zufolge hatten zwischen 2015 und 2022 drei von vier Bitcoin-Investoren finanzielle Schwierigkeiten. Es ist klar, dass Investitionen in Kryptowährungen riskant sind. Viele neue Anleger geraten in die unvorhersehbaren Höhen und Tiefen des Marktes, während frühe Teilnehmer häufig Gewinne erzielen.
Interessant ist, dass in dem Bericht jeglicher Blick auf den Plan der Bank of England zur Schaffung ihres digitalen Geldes, auch bekannt als „Britcoin“, fehlt. Im Gegensatz zu den vom Ausschuss kritisierten nicht unterstützten Kryptowährungen würde Britcoin auf dem Wert des Pfunds basieren. Dies könnte eine sicherere und stärker regulierte Wahl bieten.

Die Diskussion um die Regulierung des Kryptowährungshandels zeigt die größeren Zweifel an der wachsenden Verbindung zwischen Geld und Technologie. Während Regierungen und Regulierungsbehörden versuchen, Innovation gegen den Anlegerschutz abzuwägen, ist immer noch unklar, ob Kryptowährungen als Investitionen oder als riskante Vermögenswerte eingestuft werden sollten. Diese anhaltende Debatte könnte viele Dinge im großen Stil beeinflussen, etwa die Gestaltung zukünftiger Finanzmärkte und die Art und Weise, wie neue Technologien in der Weltwirtschaftsszene gesehen werden.
Die Debatte darüber, wie Kryptowährungen kontrolliert werden können, ist noch nicht vorbei. Die Kennzeichnung des Kryptowährungshandels als eine Form des Glücksspiels zeigt tief verwurzelte Konflikte über die Bedeutung und Absicht dieser Online-Assets. Einige fordern strengere Regeln zum Schutz der Anleger, andere schlagen eine freiere Strategie zur Förderung der Kreativität vor. Die politischen Entscheidungsträger müssen diese Faktoren abwägen, da sich der Kryptomarkt ständig verändert und sowohl Perspektiven als auch Hürden für Investoren, Leitungsgremien und die breitere Gemeinschaft bietet.
Johanna MContent Creator
Letztes Update: 3. März 2024












